Read Americana: In 180 Tagen mit dem Rad einmal um die USA by Dirk Rohrbach Online

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Der beliebte Bayern 3 Moderator und begeisterte Radler Dirk Rohrbach erzhlt Skurriles, Spannendes, Melancholisches und berraschendes von seiner sechsmonatigen Radtour einmal rund um die USA Kaum ein Land meinen wir so gut zu kennen Wer es selbst noch nicht bereist hat, wei zumindest aus Fernsehen und Kino Bescheid Was aber stimmt von den Klischees Was bewegt die Menschen, was denken sie Rohrbach hat es erfahren In 180Tagen hat er die USA umrundet 15000Kilometer, allein, aber ausgerstet mit wertvollen Tipps seiner Radiohrer Von Florida nach Los Angeles, die Westkste hoch bis Seattle, wieder an die Ostkste und zurck an den Ausgangspunkt Tampa Zu Hurrikanberlebenden und Heino Fans, Abenteurern, Freaks und groartigen Gastgebern zu Menschen, die seine Amerikabegeisterung und die seiner Leser neu entfachen....

Title : Americana: In 180 Tagen mit dem Rad einmal um die USA
Author :
Rating :
ISBN : B01M62DZBF
ISBN13 : -
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Piper ebooks 17 Oktober 2016
Number of Pages : 188 Pages
File Size : 971 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Americana: In 180 Tagen mit dem Rad einmal um die USA Reviews

  • Kater
    2019-03-19 22:35

    liegt es daran, dass mich Amerika noch nie so gereizt hat….mich an das Land an sich nicht zu Begeisterungsstürmen hinreisst…..vielleicht an der eher distanzierten und professionellen „Bericht“erstattung….vielleicht daran, dass ich dachte: diese Reise hätte Herr Rohrbach auch mit anderen Fortbewegungsmitteln machen können…Kurz: ich fand das Buch nicht besonders gut.Ich habe schon sehr viele Bücher über und von Rad-Reisenden gelesen….Weltreisenden, Europareisenden, Deutschlandreisenden, auch Amerikareisenden – und am wenigsten beeindruckt eben hat mich dieses Buch.Sicher, auch Dirk Rohrbach blieb nicht verschont von der Mühsal des Radfahrers….Gegenwind, Dauerregen, Sturm, schlechte Strassen, zu viel Verkehr, gebrochene Speichen…aber entweder lädt er sein Rad dann bei einem netten „kann ich Dich mitnehmen“ Autofahrer auf…why not, aber hier kommt das doch oft, sehr oft vor…. oder er kämpft sich durch…nur: mich berührte das in keinster Weise. Liegt es an der eher abgeklärten Sichtweise des Autors, dass mich hier nichts „packte“ ? Bei anderen Biker-Berichten , Radabenteuer-Büchern war das das durchaus anders….ich denke mir fehlte die „Leidenschaft“ zum Radfahren hier, die sich in anderen Büchern sehr viel deutlicher ausdrückt.Damit will ich keinesfalls die Leistung von Herrn Rohrbach schmälern und auch einige der Geschichten und Begegnungen sind durchaus interessant, aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen.

  • S.K.
    2019-02-18 22:14

    Es ist eine lange Fahrradtour, mit interessanten Details aus den USA und einigen typisch amerikanischen Originalen am Wegesrand. Einige Schilderungen sind wirklich gut gelungen. Insgesamt ist bei mir aber der Funke nie richtig übergesprungen, was glaube ich an dem etwas distanziert wirkenden Plauderton liegt, den der Autor ausnahmslos anschlägt und der mich trotz des vielversprechenden Themas nie wirklich gepackt hat.

  • elbstrand
    2019-03-17 19:25

    nachdem ich die kanu-reise von dirk rohrbach las, wollte ich mehr darüber wissen, was den mann so treibt. sein buch americana ist wieder eine sehr persönliche bestandsaufnahme des landes usa, welches er echt mit dem fahrrad umrundet hat. respekt dafür. hammerleistung. ich - als über 50jähriger familienvater - könnte das nicht.um so mehr freue ich mich, an seinen großen und kleinen abenteuern teil zu nehmen. den schreibstil mag ich sehr, gesprochene sprache. tagebuchartig. lebendig. das lektorat und die grafik haben einige patzer reingebaut. das kanu-abenteuer war professioneller aufbereitet. das tut allerdings der lese-freude und -qualität keinen abbruch. das buch macht einfach spass.KAUF TIPP

  • Edwin Reister
    2019-03-18 20:11

    Sehr unterhaltsam geschrieben.Da ich das auch vorhabe, allerdings nur Westküste und Südroute,hätte ich mir etwas mehr praktische informationen gewünscht.Aber dafür kann der Autor ja nichts

  • Dennis Schütze
    2019-03-01 22:37

    Dirk Rohrbach ist Radiomoderator, Fotograf und leidenschaftlicher Amerikareisender. Sein Buch „Americana“ über die Umrundung der USA mit dem Fahrrad in einem halben Jahr ist im Februar 2015 in zweiter Auflage als Taschenbuch erschienen. Die erste Auflage stammt aus dem 2011. Nicht vermerkt ist in der Taschenbuchausgabe allerdings, dass die gebundene Erstauflage noch einmal etliche Jahre vorher veröffentlicht wurde. Wann genau lässt sich schwer sagen, auch wann der langwierige Radtrip stattgefunden hat, wird auf gut 250 Buchseiten an keiner Stelle erwähnt. Und diesem Umstand darf man wohl getrost den Vorsatz unterstellen, eine alte Schrift durch fehlende Angaben zeitlos machen zu wollen.An manchen Stellen fällt das im laufenden Text auf, wenn z.B. der Autor sackweise Plastikdosen mit Analogfilm mit sich rumschleppt, Audioaufnahmen im längst verschwundenen Format Minidisk aufgenommen werden oder das Wort Online-Tagebuch (statt Blog) verwendet wird. Nach akribischer Suche war zu ermitteln, dass die Fahrt wohl von Frühjahr bis Herbst 2004 stattgefunden haben muss.Dieser Geiz mit harten Fakten setzt sich in der kompletten Schrift fort. Kein Wort wird z.B. verloren über Planung, Berufsausstieg, private Beziehungen (am Ende taucht wie aus dem Nichts „die Freundin“ aus Germany auf), Finanzierung, Ausrüstung, psychische Verfassung, Rückkehr. Auch so banale Sachen wie Flüge, Krankenversicherung, Kommunikation etc. werden gar nicht oder kaum erwähnt.Das ist schade, denn das Unternehmen ist ja erst mal ziemlich imposant. Rohrbach ist als zigfacher USA-Reisender gut mit den kulturellen und geographischen Gegebenheiten vertraut, besucht einige Orte schon zum wiederholten Mal, hat hie und da auch Freunde und Bekannte, die ihm Unterschlupf gewähren. Er hat einen soliden, ehrlichen Schreibstil, dem man gut folgen kann. Neben dem erwartbaren Verlauf und einigen netten Anekdoten, die er zufällig erlebt, hat er jedoch nicht allzu viel zu erzählen. Man erfährt nicht, warum er sich diese anstrengende Reiseform vorgenommen hat , was es in ihm bewegt oder wie es ihm dabei geht. Man muss fast froh, sein, dass hin und wieder der Reifen platt ist oder eine Speiche reißt, sonst hätte es gar keine Abweichung vom sturen Kilometerfressen gegeben.Dabei gibt er sich selbst immer wieder brauchbare Stichwörter. Der titelgebende Musikstil Americana scheint ihm durchaus vertraut zu sein. Er behauptet auch, dass er Countrymusik mag, viel weiter kommt er dann aber nicht mehr. Nicht einmal als er eine kleine Unterbrechung der Tour macht um spontan an einem mehrtägigen Countrymusikfestival in Nashville (Country Capital of the World) teilzunehmen. Keine Ausführung dazu vom Radiomoderator (!), es ist kaum zu glauben.Man folgt ihm dann als Leser treu von Ost nach West durch die Südstaaten an die Westküste, rauf nach Seattle, von dort aus über die Great Plains zurück Richtung Osten und schließlich wieder südwärts nach Florida. Ioah, alles schön und nett, aber wirkliche Highlights waren leider nicht dabei. Wie immer bei solchen Gewalttouren, nimmt die Nahrungsaufnahme auch in der Niederschrift wertvollen Platz ein. Wenn’s denn kulinarisch interessant wäre, aber es geht immer nur um convenience food der ungesündesten Art (Bagels, Brownies, Cup Cakes, Cookies, alle Arten von Soda Pops). Dabei ist er doch auch ein halbes Jahr lang durch verschiedenste kulinarische Regionen gefahren (Südstaaten, Tex-Mex, Kalifornien, Great Planes, New England), da wäre doch alles erdenkliche dabei gewesen.Anscheinend wurde parallel zur Reise auch ein Blog geführt, der ist allerdings bereits offline, man findet noch einige uralte Audio-Beiträge, wenn man eine Weile sucht. Rohrbach ist der Grundidee dieses Trip anscheinend treu geblieben, hat weitere Reisen unternommen und sich zum hauptberuflichen Reisejournalisten gewandelt. Na immerhin einer, der im Nachhinein was davon hatte. Man kann als Leser nur hoffen, dass der Autor bei zukünftigen Reiseberichten etwas mehr von sich preisgibt, es hätte einen deutlichen Mehrwert.

  • M. Schnichels
    2019-03-08 18:24

    Sehr interessanter Bericht über eine Radreise um die USA. Eröffnet manch andere Sichtweise. Autor berichtet oft mit einem Augenzwinkern und Selbstironie. Wirklich lesenswert.

  • A.K.
    2019-03-18 21:23

    Neuwertiges Buch in einem Top Zustand. Lieferung wie immer schnell und problemlos. Gelesen habe ich es leider noch nicht. Ist aber ein Tip von einer Freundin. Das Buch Yukon von D. Rohrbach fand ich aber schon toll.