Read Beschreibung der Welt: Die Reise von Venedig nach China 1271-1295 by Detlef Brennecke Online

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Marco Polo reiste im Jahr 1271 mit seinem Vater und Onkel In Richtung China zum Kublai Kahn Mehr als zwanzig Jahre lang wird er ihm als Berater dienen und in seinem Auftrag ausgedehnte Reisen durch die Weiten des Chinesischen Reiches unternehmen Riesige St dte, grandiose Pal ste und unermessliche Sch tze was der junge Marco Polo im fernen China entdeckte, bertraf die k hnste Vorstellungskraft Seine teilweise unglaublichen Beobachtungen lassen sich in diesem, vielleicht bedeutendsten Reisebericht berhaupt, nachlesen....

Title : Beschreibung der Welt: Die Reise von Venedig nach China 1271-1295
Author :
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ISBN : 3865398480
ISBN13 : 978-3865398482
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : edition erdmann ein Imprint von Verlagshaus R merweg Auflage 3 19 Juli 2016
Number of Pages : 483 Pages
File Size : 881 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Beschreibung der Welt: Die Reise von Venedig nach China 1271-1295 Reviews

  • Block
    2019-05-20 10:49

    Das Buch kam pünktlich und entsprach den Erwartungen. mehr ist dazu nicht zu sagen. alles OKmit reundl. Gr. Joh.

  • timediver®
    2019-05-01 11:30

    "Der kolossalste Schwindel der globalen Entdeckungsgeschichte!"(Enzyklopädie der Entdecker und Erforscher der Erde)Bereits um die Entstehung der Reisebeschreibungen "" ranken sich zweifelhafte Geschichten. So sei der Venezianer Marco Polo zusammen mit seinem Freund Rusticiano da Pisa, einem Sammler und Herausgeber bretonischer Ritterepen, nach der Seeschlacht bei Curzola/Meloria (1298) in die Kriegsgefangenschaft der Genuesen geraten. Während ihrer gemeinsamen Haft habe Polo dem Freund, die Erinnerungen an seine Reiseerlebnisse diktiert. Unklar ist, ob Rusticiano lediglich ein mündliches Diktat erhielt oder den Reisebericht aus losen Erzählungen selbstständig verfasst hatte. Sicher ist jedoch, dass es keinerlei schriftliche Aufzeichnungen aus Polos Feder gibt und dass Pisa für seine Niederschrift die altfranzösische Sprache verwendete, deren der Venezianer höchstwahrscheinlich gar nicht mächtig gewesen war....und daher "seine" Erzählungen auch nicht hätte Korrekturlesen können.Bereits viele von Polos Zeitgenossen betrachteten das Werk als Märchensammlung (Il Viagra die Marco Polo? Quasi uns Fantasie!) Dennoch sollte es im nachfolgenden Zeitalter der Entdecker aufgrund seiner Fülle an geographischen und ethnographischen Angaben immer wieder zu Rate gezogen werden. Auf der im Jahre 1299 erschienenen Urschrift basieren um die 150, zu einem großen Teil stark verfälschte Originalmanuskripte. Gleichwohl von der modernen Literaturwissenschaft Versuche unternommen wurden, den ursprünglichen Text so weit als möglich wieder herzustellen, bleibt auch dessen Authentizität und Glaubwürdigkeit in der Geschichtsforschung äußerst umstritten. Zum radikalsten Urteil kommt hierbei der Geograph Dietmar Henze in seiner "", wo er schlicht anmerkt: "So erzählt jemand, der nicht dabei gewesen ist."In Vorwort und den Anlagen am Ende des Bandes geht sein Herausgeber, der Skandinavistik er, Prof. Dr. Detlef Brennecke, sowohl auf die breite Kritik und die zahlreichen Zweifel, als auch den zum Teil vorhandenen historischen Wert der Erzählungen ein. Insgesamt ist es ein guter Überblick über die Geschichte und zum gegenwärtigen wissenschaftliche Stand der Marco Polo Forschung gelungen.Der in 79 Kapitel untergliederte Text der Reisebeschreibungen stützt sich auf den Text der erstmals 1845 bei B. G. Teuern in Leipzig erschienenen Ausgabe ". Demgegenüber fehlen jedoch die Kapitel über die Vorgeschichte der Reise und zur Etappe Indien. Dafür wurde der Prolog hinzugenommen, aus dem die (Co)Autorenschaft des Rusticiano da Pisa hervorgeht.Groß sind die Veränderungen, denen die Bezeichnungen von geographischen Objekten von Zeitalter zu Zeitalter, von Land zu Land und Sprache zu Sprache unterliegen. Mit dem anschließenden alphabetischen Verzeichnis der Ortsnamen wurde daher laut Herausgeber der Versuch unternommen, die weithin unbekannten Namen dem Verständnis und Gebrauch unserer Epoche anzunähern. In weiten Teilen kann aus diesem Verzeichnis jedoch kein praktischer Nutzen gezogen werden, weil es keine Hinweise zur die sprachliche Herkunft der ausgewählten Ortsbezeichnung gibt und auch die gegenwärtig, international gebräuchlichen Benennungen - bis auf wenige Ausnahmen im Vorwort - nicht ergänzend hinzugefügt wurden.Im Hinblick auf seine Reisen in den Nahen Osten, Kaukasus, in die Mongolei und nach China kann timediver® - anders als bei der "" des Wilhelm von Rubruk - recht wenig mit dem Marco Polo zugeschrieben Bericht anfangen. Als Reiselektüre auf der Seidenstraße in Zentralasienim Mai/Juni 2013 war er für mich ebenfalls recht wenig erbaulich. Ob es sich bei Polos Bericht um eine Traumreise oder einen Reisetraum handelt, man kann dem Herausgeber in modifizierter Form zustimmen, wonach vor allem die zuhause gebliebenen Leser oder Zuhörer durch die Lektüre in Verwunderung, eine frohe Stimmung und Lust auf illusionäre Reisen versetzt werden.5 Amazonsterne für die Ausführungen des Herausgebers, aber nur 2 für den Reisebericht.