Read Essen und Trinken in biblischer Zeit: Rezepte aus der Zeit Jesu by Miriam Feinberg Vamosh Online

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Was zur Zeit Jesu in Israel gegessen, getrunken und gekocht wurde War die verbotene Frucht im Garten Eden wirklich ein Apfel Was ist der Petrusfisch Welche symbolische Bedeutung kommt manchen Speisen in der Bibel zu Dieses Buch gibt Einblick in das, was Essen und Trinken in biblischer Zeit ausmachte Faszinierende Fotos und Sachzeichnungen begleiten die Darstellung So erf hrt man, welchen Reichtum das gelobte Land, in dem Milch und Honig flie en , seinen Bewohnern bot, was alles in Israel gegessen und getrunken wurde und wie die Fr chte des Landes geerntet und aufbewahrt wurden Und mehr noch Es gibt zudem viele Originalrezepte, die auf die Zeit Jesu zur ckgehen und sich heute leicht nachkochen lassen Ein anregendes Buch f r neugierige junge, aber auch erwachsene Genie er Fundierte Sachinformation, hervorragend illustriert und pr sentiert Mit Originalrezepten zum einfachen Nachkochen F r kleine und gro e K che...

Title : Essen und Trinken in biblischer Zeit: Rezepte aus der Zeit Jesu
Author :
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ISBN : 3491797411
ISBN13 : 978-3491797413
Format Type : Hardback
Language : Englisch, Deutsch
Publisher : Sauerl nder D sseldorf 15 Januar 2005
Number of Pages : 166 Pages
File Size : 896 KB
Status : Available For Download
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Essen und Trinken in biblischer Zeit: Rezepte aus der Zeit Jesu Reviews

  • Dr. A. Ascherl
    2019-03-20 20:10

    Gut so. Ob das alles wirklich genau so "biblisch" ist wie der Titel suggeriert: Wer wiss, aber offensichtlich sehr nahe dran. Sehr schöne Aufmachung und sollte in keiner Sammlung zu dem Thema fehlen!

  • Marika Guckert
    2019-02-27 20:00

    Wir haben schon einige Rezepte ausprobiert und wollen im September eine Aktion -Essen und Trinken in biblischer Zeit- bei der kfd-Versammlung starten.

  • Moni
    2019-02-24 21:14

    Das Buch wird seinem Titel mehr als gerecht. Das Thema Essen und Trinken in biblischer Zeit, was sicherlich den gesamten Tagesablauf bestimmt hat, ist in allen Facetten so überaus liebevoll und vielseitig behandelt, dass ich es allein schon der schönenen Fotos und Zeichnungen wegen immer wieder gerne zur Hand nehme. Das 104 Seiten starke Buch mit seinen über 50 Rezepten ist kein klassisches Kochbuch. Der interessierte Leser erfährt hier gleich zu Beginn biblische Ernährungsvorschriften, Benimmregeln zu Tisch, den Ablauf der Mahlzeiten, kann sich ein "Bild" über die biblische Küche und die damals üblichen Koch- und Essutensilien machen. Sehr ausführlich und anschaulich werden die wichtigsten Grundnahrungsmittel, wie Oliven, Wein, Getreide, Datteln, Feigen, Früchte, Kräuter und viele Andere beschrieben. Auch auf deren Anbau, Lagerung Zubereitung und Verarbeitung ist Frau Feinberg Vamosh sehr detailreich eingegangen und vermag den phantasievollen Leser durchaus in das "Land wo Milch und Honig fließen" zu entführen. Ezechiels Vielkörnerbrot und Lammtopf, Gewürzter Wein, Ölkuchen, Dattelhonig, Elischas Kürbistopf, Gegrillter Petrusfisch, Saras Käse für Kinder, Ashishot und Biblisches Kräuterbrot sind mit Zubereitungsangaben im Bild-/Textteil zu finden. Wer seinen Geist genug gesättigt hat, findet abschließend im Rezeptteil noch 3 Weizenbrotrezepte, 4 Olivenrezepte, 8 Rezepte im Bereich Milch (Käse), 8 Gemüserezepte, 4 Fisch-, 6 Fleisch- und 3 Soßenrezepte sowie 8 Süßspeisen um seinen Gaumen zu verwöhnen. Und wer dann immer noch nicht genug hat, kann sich auf der letzten Seite noch über den damaligen Zahlungswert der Lebensmittel informieren. Ein wunderbarer auch buchbinderisch hochwertiger Band aus dem Patmosverlag für alle die in Essen und Trinken mehr als nur eine Kochanleitung mit Mengenangaben und Kolorienwert sehen. Ein Band der sicherlich seiner Aufmachung wegen auch die jüngeren Leser begeistern kann.

  • MHK
    2019-03-18 22:02

    Ich habe das Buch gekauft, weil ich mir viele Rezepte aus biblischer Zeit erwartet habe, diese Erwartungen erfüllt das Buch nicht. Es ist zwar sehr viel Information über Essen und Trinken zur Zeit Jesu zu finden, aber die Rezeptsammlung fällt sehr dürftig aus. Die Rezeptideen gehen nicht viel über die Stanardrezepte, die sowieso bekannt sind, wie Fladenbrot, Pitabrot oder Hummus hinaus.