Read Die Kultur Japans: Tradition und Moderne by Florian Coulmas Online

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ber den Autor und weitere MitwirkendeFlorian Coulmas, geb 1949, ist Professor f r Kultur, Geschichte und Sprache des modernen Japans an der Universit t Duisburg Essen Er hat 17 Jahre lang in Japan gelebt und gelehrt und ist einer der angesehensten Japanologen in Deutschland Zu seinen zahlreichen Ver ffentlichungen z hlt u.a Die Deutschen schreien Beobachtungen von einem, der aus dem Land des L chelns kam 32002...

Title : Die Kultur Japans: Tradition und Moderne
Author :
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ISBN : 3406509169
ISBN13 : 978-3406509162
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : C.H.Beck Auflage 1 20 August 2003
Number of Pages : 571 Pages
File Size : 672 KB
Status : Available For Download
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Die Kultur Japans: Tradition und Moderne Reviews

  • Herbert von Vaucanson
    2018-12-20 07:18

    Wie bei Herrn Coulmas gewohnt, ist das Buch sehr informativ. Es ist sehr gut recherchiert und mit Quellen belegt. Man merkt ihm an, das er zwei Jahrzehnte in Japan lebte und das Land und dessen Kultur liebt. Dabei ist diese Liebe nicht blind, Probleme werden nicht ausgeklammert. Es gelingt dem Author das originär japanische an der jetzigen japinischen Gesellschaft herauszuarbeiten. Das Vorgehen ist kulturanthropologisch und wird ebenfalls gut erklärt. Dabei erhält man tiefe Einblicke in die "japanische Seele", Stereotypen werden vermieden und widerlegt, da liegen auch Überraschungen bereit.Wer eine fundierte Grundlage zu japanischer Kultur sucht, der wird hier fündig. Voll und ganz zu empfehlen.

  • Martino S.
    2019-01-18 11:20

    ich kenne Japan nicht, war nie dort; aber als Einstieg um das Land kennenzulernen sehr interessant; kann nicht beurteilen, ob es einem Hilft, die Japaner vor Ort zu verstehen - das wird sich bei der nächsten Reise zeigen. Aber das Buch macht Lust auf Japan, bzw. sich darauf einzulassen.

  • Tarrant
    2018-12-31 12:18

    Ich habe dieses Buch benutzt um eine Präsentation in der Schule (13. Klasse) über die Traditionen in Japan zu halten.Das Buch war sehr interessant geschrieben und enthielt für mich die genau richtige Menge an Informationen und hat, obwohl für die Schule, spaß gemacht zu lesen.Auch für Menschen die nach Japan reisen möchten, ist das Buch sicherlich lesenswert.

  • Konstantin
    2018-12-29 10:20

    Da ich mich für Japan interessiere und nachdem ich "Geschichte Japans" von Josef Kreiner gelesen habe wollte ich nun mehr über die Kultur erfahren.Was erwartet einem? Ich zähle mal die abgehandelten Themen auf:- Erster Teil: Verhalten und soziale Beziehungen (Übergangsriten, Verwandschaft, Etikette und Gabe)- Zweiter Teil: Werte und Überzeugungen (Shintoismus, Buddhismus, Konfuzianismus, Christentum und neue Religionen)- Dritter Teil: Institutionen (Jahreszyklus, Schule und Firma)- Vierter Teil: Materielle Kultur (Der beschriebene Körper, Kleidung und Mode, Behausung und Architektur, Geschmack und Künste)Empfehlenswert ist das man sich ein wenig mit der Geschichte von Japan auskennt. Ansonsten wird die Einordnung der Geschehnisse schwierig. Das Hauptthema des Buchs endet auf der Seite 280 danach folgen Anmerkungen, Literaturverzeichnis, Namensregister und Sachregister. Ich fand das Buch sehr interessant. Der Autor geht meist sehr ausführlich in die Betrachtung des jeweiligen Themas. Manchmal hätte ich noch ein paar konkrete Beispiele gewünscht. Dennoch bin ich von dem Buch überzeugt.Fazit: Wem die Kultur von Japan interessiert ist bei diesem Buch gut aufgehoben.

  • Josh.
    2019-01-06 07:03

    Dieses Buch ist kein kultureller Benimm-Führer, den man auf dem Flug nach Japan mal eben überfliegen kann, und schon weiß man bescheid, wie man sich in Japan zu verhalten - , oder das Verhalten der Japaner zu verstehen hat.Es erfordert schon ein tieferes oder breiteres Interesse, gerade an der (Kultur-) Geschichte dieses Landes (eben: Tradition und Moderne). Ich finde, es gelingt dem Autor hierbei sehr überzeugend, wie er historisch-kulturelle Einflüsse, z.B. den Konfuzianismus, als Erklärung für heutige Erscheinungsformen im Bildungssystem, in den Familienstrukturen usw. heranzieht, weil es niemals plakativ geschieht (auch nicht in allen anderen Beispielen).Einleuchtend für mich auch die Methode, Jahreszahlen in "u.Z." (unserer Zeitrechnung) anzugeben, statt "n.Chr"., denn mit dieser europäisch-christlichen Zeitrechnung können viele Japaner nicht viel anfangen (aus eigener Erfahrung weiß ich, dass viele japanische Studenten ihr Geburtsdatum in u.Z. erst ausrechnen müssen, wenn sie es irgendwo angeben müssen)."Japan ist anders" ist ein gängiger aber abgedroschener Spruch in Rezensionen (z.B. auf der Rückseite des Buches...). Europa ist auch anders, sehr anders sogar und dieses Buch öffnet einem auch einen neuen Blick auf unsere kulturellen Eigenarten, mit denen wir so selbstverständlich aufwachsen und umgehen.Ein sympathisches und sehr informatives Buch!